"Einfach Zürich" - Sonderausstellung im Landesmuseum Zürich

Ausflug am Mittwoch, 22. Mai 2019

 

Die Ausstellung beginnt spielerisch. Eine lustige, farbige Skulptur und Kurzfilme weisen auf Besonderheiten von einzelnen Zürcher Gemeinden hin.

Irene Antener, eine junge Geschichtslehrerin, führt mit lebendigen und auch für uns gut verständlichen Worten durch die dreiteilige Präsentation. Eine Pizzaschachtel verweist auf die italienische Einwanderung im letzten Jahrhundert und deren bedeutsame Rolle für das moderne Zürich. Da ist aber auch die Rede von den Stadtheiligen Felix und Regula, vom Reformator Huldrych Zwingli und vom Politiker und Eisenbahnunternehmer Alfred Escher. Den Abschluss bildet eine spektakuläre Filmschau mittels Punktwolken-Technologie. Auf einer eindrücklichen Fahrt durch das Tösstal erleben wir aus verschiedenen Perspektiven die urtümliche Landschaft und die einstigen Textilfabriken so fantastisch und bewegt, dass einem im Kopf leicht sturm wird. 

 

Da tut der anschliessende Hock richtig wohl. Ganz überraschend gesellt sich Irene Richner zu uns. Sie war bis 2015 bei uns als sehr geschätzte Audioagogin tätig. Nun hat sie eine 100-prozentige Anstellung im Personalbereich des Landesmuseums inne. Es ist nett, mit ihr im Scheine der Abendsonne bei einem kühlen Glas Oeil-de-perdrix ein paar Erinnerungen aufzufrischen. Sie hat unsere Elfergruppe zum vollen Dutzend ergänzt.

Louis Schuppisser

 

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Im Bistro des Landesmuseum
Urs, Martha und Verena haben's lustig!